KPM Vase Halle mit gerilltem Hals

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Aktualisiert am 21. November 2022 0:19 II Preis inkl. 19% MwSt.
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Ende der 1920er Jahre war das Ziel der KPM Berlin eine zeitgemäße, sachliche Gestaltung des Gebrauchs¬porzellans. Im Rahmen einer Kooperation zwischen der KPM Berlin und der berühmten Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle schuf die Bauhaus-Künstlerin Marguerite Friedlaender 1931 eine moderne Vasenform aus den Grundformen Ellipse und Kegel.
Unter den insgesamt sieben perfekt proportionierte HALLE Vasen, nimmt die HALLE mit gerilltem Hals eine Sonderstellung ein.
Die Marke KPM Berlin wurde im Jahr 1751 gegründet. Das „weiße Gold“, wie Porzellan auch bis heute genannt wird, war die große Leidenschaft Friedrich II. von Preußen, der die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin im Jahr 1763 vom Kaufmann Johann Ernst Gatzkowsky übernahm. Der König gab ihr den Namen und sein Zeichen: das kobaltblaue Zepter, welches bis zum heutigen Tag die exklusiven Stücke von KPM als Original auszeichnet. Bis zur Abdankung Wilhelms II. im Jahr 1918 war die KPM in Berlin im Besitz von sieben Königen und Kaisern und kann mit Fug und Recht zu einer der exklusivsten und geschichtsträchtigsten deutschen Marken gezählt werden. Mit dem Ende der Monarchie im Jahr 1918 wurde die KPM zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Manufaktur an das Land Berlin, welches den Namen wieder in Königliche Porzellan-Manufaktur änderte und 2006 an Jörg Woltmann verkaufte. Der Berliner Bankier bestimmte die Neuausrichtung des traditionsreichen Unternehmens, indem er die Internationalisierung als Premiummarke vorantrieb und bis heute konsequent auf den Ausbau der Marke setzt.

KPM Vase Halle mit gerilltem Hals
KPM Vase Halle mit gerilltem Hals

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